Pressemitteilung vom 22.04.2015

Anders Wirtschaften: Forschung als zentraler Baustein hin zu einem ressourcenschonenden Rheinland-Pfalz

Anlässlich der Beantwortung der Kleinen Anfrage „Rheinland-pfälzisches Zentrum für ressourceneffiziente Chemie und Rohstoffwandel“ sagt Andreas Hartenfels, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Landtags Rheinland-Pfalz: „Der weltweit ungebremst zu hohe Ressourcenverbrauch bringt enorme ökologische und zunehmend auch soziale und ökonomische Probleme mit sich. Ressourcenknappheit, Versorgungsunsicherheit wie auch hohe und stark fluktuierende Rohstoffpreise stellen zentrale Probleme dar, die auch in Rheinland-Pfalz die Entwicklung von Unternehmen hemmen und Arbeitsplätze gefährden. Der effiziente Einsatz von Ressourcen ist daher eine der zentralen Aufgaben für Wirtschaft und Gesellschaft. Aus diesem Grund freue ich mich sehr darüber, dass die Landesregierung einen Förderschwerpunkt auf die Forschung in den Bereichen Ressourceneffizienz und Ressourcenschonung gelegt hat. Denn ohne fundierte Forschung wird uns die nachhaltige Transformation unserer Wirtschaft nicht gelingen.“

Hartenfels weiter: „Ich teile die Einschätzung des Wirtschaftsministeriums, dass die Bedeutung biogener Rohstoffe, etwa für die chemische Industrie, weiter wachsen wird. Deshalb ist es wichtig, dass wir heute Forschung betreiben, um morgen auf den Zukunftsmärkten bestehen zu können. Der ökologische Wandel unserer Wirtschaft bietet dabei für unser Land große Chancen, die es zu nutzen gilt. Viele Unternehmen in Rheinland-Pfalz haben sich bereits aufgemacht dies auch zu tun. Gleichzeitig leisten Forschungseinrichtungen wie das Zentrum für ressourceneffiziente Chemie und Rohstoffwandel an der TU Kaiserslautern die nötige Basisarbeit.“

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