Umweltministerin Ulrike Höfken in Albessen

v.l.n.r. Andreas Hartenfels, Ulrike Höfken und Herr Burgdörfer-Bensel

Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Höfken hat am 18.04.2013 den Biolandbetrieb „Hof am Weiher“ in Albessen im Landkreis Kusel besucht und dort ein neu gebautes Lager für den Großhandel sowie die Packstraße für den Abo-Dienst besichtigt.

„Mit seiner besonderen Funktion als Regionalverteiler für Bioprodukte schafft der Betrieb neue Lieferstrukturen im rheinland-pfälzischen Biomarkt. Damit leistet die Familie Burgdörfer-Bensel einen wichtigen Beitrag zur Förderung von regionalen und Bio-Produkten im Land“, betonte die Ministerin. Ihr Besuch fand im Rahmen der Grünen Woche Rheinland-Pfalz statt, die in diesem Jahr unter dem Motto „Rheinland-Pfalz isst besser“ steht.


Der Bioland-Betrieb „Hof am Weiher“ liefert Lebensmittel an Endverbraucher, Gastronomen und Großküchen sowie Naturkostfachgeschäfte, Hofläden und Verarbeiter in weiten Teilen von Rheinland-Pfalz. Seinen Lieferservice hat der Betrieb immer weiter ausgebaut. Heute gilt der Betrieb als „Drehscheibe“ für Biolebensmittel in der Region und ist damit für viele Abnehmer, darunter auch Schulen und Kindertagesstätten, unverzichtbar.


„Wir brauchen Partnerbetriebe wie den Hof am Weiher, die an der wichtigen Zukunftsaufgabe mitwirken, in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen eine hochwertige Verpflegung aus regionalen und Bio-Produkten anzubieten“, erklärte Höfken. Mit dem Landesprojekt „Regional und Bio – Wir bitten zu Tisch“, das sie am Montag startete, wolle die Landesregierung Verantwortliche in Großküchen motivieren, Bioprodukte aus Rheinland-Pfalz im Speiseplan dauerhaft zu integrieren.


Der Besuch des Hofs am Weiher fand im Rahmen der Grünen Woche Rhein-land-Pfalz 2013 statt. Die mittlerweile zum siebten Mal ausgerichtete Themenwoche steht in diesem Jahr unter dem Motto der Landeskampagne „Rheinland-Pfalz isst besser“. „Diese Kampagne will die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Umwelt sowie regionaler Erzeugung und Vermarktung vermitteln und herstellen. Wir nutzen die Themenwoche, um die Bedeutung einer guten Ernährung in Schulen, Kitas und anderen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung an konkreten Beispielen zu verdeutlichen. Wir wollen gleichzeitig Wege aufzeigen, wie regionalen Produkten dabei ein größerer Stellenwert eingeräumt werden kann“, erläuterte Ministerin Höfken. Gemeinsam mit Partnern habe das Ministerium eine Tournee mit 16 Einzelterminen organisiert, um in allen Teilen des Landes zu zeigen, wie nachhaltige Erzeugung, gesunde Ernährung und regionale Wertschöpfung Hand in Hand gehen können.

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